Die unsichtbare Bibliothek von Genevieve Cogman

unsichtbare Bibliothek

Eine Bibliothek unsichtbar zwischen Raum und Zeit verbindet verschiedene  Parallelwelten miteinander. Um eine Verbindung mit einer Welt zu festigen sammelt die Bibliothek die verschiedensten Bücher. Dafür sendet sie, die jungen Bibliothekare in die Parallelwelten aus, um das gewünschte Buch zu erhalten. Einer dieser Bibliothekare ist die junge Irene Winters, die zusammen mit ihrem neuen Lehrling Kai, in ein viktorianisches London entsandt wird um eine einzigartige Version der Grimm´schen Märchen zu finden und diese in die Bibliothek bringen soll. Was im ersten Moment einfach klingt, entwickelt sich zu einem spannenden Abendteuer für  Irene Winters und ihrem Lehrling Kai.

 

 

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"The Hate U Give" von Angie Thomas

The hate u give

Die 16-jährige Starr lebt in zwei Welten, einerseits in einem verarmten Viertel, anderseits besucht sie als eine von wenigen Schwarzen eine Privatschule, durch die der Aufstieg greifbar scheint. Als Starrs bester Freund Khalil vor ihren Augen von einem Polizisten erschossen wird, gerät sie in den Fokus der Öffentlichkeit. Demonstrationen, Polizeigewalt – Starrs Leben wird aus der Bahn geworfen. Es wird von ihr erwartet, dass sie ihre Stimme erhebt, um gegen den Täter auszusagen. Doch wie die Stimme erheben, wenn man noch auf der Suche nach der eigenen Stimme ist? Wenn man noch mit Trauer, Liebe und falschen Freunden kämpft?

Dieses Buch könnte angesichts der Proteste zum Tod von George Floyd durch einen Polizisten nicht näher am Zeitgeschehen sein. Der Roman thematisiert den Alltagsrassismus – ein schwer zu fassendes Wort, es geht um Chancengleichheit und Hass gegenüber Anderen.

Angie Thomas, die Autorin des Romans ließ sich beim Titel durch den Rapper TuPac inspirieren: THUG – The Hate you give. Der Hass, den wir in die Herzen anderer Menschen säen, macht die komplette Gesellschaft kaputt.

 

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"Mit kleinem Gepäck - Wunderschöne Geschichten vom Reisen" von Tamina Kallert

Mit kleinem Gepäck

Allmählich rückt die Urlaubszeit näher und der eine oder andere von Ihnen hat sein Traumziel sicher schon geplant. Passend dazu habe ich eine Empfehlung für Sie. Als Fan der Sendung „Wunderschön!“ war ich neugierig auf das Buch von Tamina Kallert.

Neben sehr persönlichen Einblicken in ihr Leben kann man hinter die Kulissen der Dreharbeiten blicken, erfährt, wer die Reiseziele auswählt, wie die Reisen geplant werden und wie sich Tamina Kallert auf den Drehort vorbereitet.

Als Reiseführer ist das Buch nicht zu verstehen, aber die Begegnungen mit Menschen, die sie auf ihren Reisen in irgendeiner Weise berührt haben, gefielen mir gut. Auch wenn es in der Sendung oft sehr leicht und beschwingt erscheint, gibt sie im Buch viele nachdenklich stimmende Äußerungen wieder.

„Fünf Minuten innehalten“ und jeden „Ballast von sich werfen“ und einfach mal die Welt betrachten – so wie sie ist – Schön!

 

 

 

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"Das kleine Café in Kopenhagen" von Julie Caplin

Cover Kopenhagen

-Romantic Escapes Reihe- Band 1

KOPENHAGEN!

Eine Stadt voller Glück und Gelassenheit, das denkt zumindest Kate Sinclair, PR-Frau bei einer angesehenen Firma in London. Nachdem sie den Job mit dem Dänen Lars Wilders an Land zieht, plant sie eine Pressereise nach Kopenhagen mit sechs Journalisten. Die Journalisten und Kate sollen herausfinden, was es mit dem dänischen Trend und Lebensstil HYGGE auf sich hat.
Natürlich verläuft die Reise nicht so einfach wie gedacht. Während der Reise lernt Kate auch die sechs Journalisten besser kennen und stößt auf das ein oder andere Problem, das sie lösen muss.

Und dann wäre da noch Benedict Johnson, einer der Journalisten. Ben, dieser gutaussehende Mistkerl. Er bringt Kate nicht nur einmal zur Weißglut. Aber nicht nur das, er raubt ihr auch noch den Verstand, in so mancher Situation. Wird sie sich in ihn verlieben?

 

 

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"Drei Uhr morgens" von Gianrico Carofiglio

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Man könnte die Geschichte, die ich Ihnen empfehle, auch so nennen: Schlaflos in Marseille: Die bewegende Geschichte der Annäherung von Vater und Sohn.

Worum geht es? Seit seiner frühen Kindheit leidet der 17-jährige Antonio unter einer besonderen Form von Epilepsie. Die Medikamente und die damit verbundenen Einschränkungen lassen ihn antriebslos und kontaktscheu werden und er fühlt sich als Außenseiter und ist unglücklich.

Seine Eltern machen einen Spezialisten in Marseille ausfindig und fahren, obwohl sie seit Jahren getrennt sind, gemeinsam mit ihm hin. Dieser Arzt eröffnet ihm eine ganz neue Therapie und Antonio findet langsam wieder ins normale Leben zurück. Drei Jahre später soll er sich wieder vorstellen, und dabei begleitet ihn nur sein Vater. Seit dieser die Familie verlassen hat, ist Antonios Verhältnis zu ihm eher kühl und beide wissen wenig übereinander.

Um sicherzugehen, dass Antonio geheilt ist, muss er 48 Stunden ohne Medikamente und ohne Schlaf auskommen - eine Qual oder vielleicht auch eine Chance für die beiden?

 

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